Heilpädagogische Tagesstätte
Salz
Karlheinz Friedel, Erziehungsleiter
Maria Herleth, Teamleiterin
Hauptstraße 65, 97616 Salz
Telefon: 09771-2227
Aufnahme:
Anfragen an Karlheinz Friedel
Telefon: 09771-688152 oder 09766-1495
Email: netzwerk.f.s.dienste@t-online.de
Unsere Heilpädagogische Tagesstätte ist ein Haus für 9 Kinder
im Alter von ca. 6 bis 12 Jahren, die in ihrer Entwicklung Probleme haben.
An 220 Tagen im Jahr werden die Kinder nach der Schule von drei pädagogischen
Fachkräften und einer Psychologin bis 18.00 Uhr mit bewährten und
fundierten Methoden angeleitet und gefördert.
Die Maßnahmedauer beträgt im Regelfall 2
Jahre.
Wir sind der richtige Ort für Kinder, die zu Hause,
in der Schule, in anderen Gemeinschaften, in der Freizeit anecken, auffallen,
untergehen oder untertauchen.
Auffälligkeiten, die immer häufiger vorkommen, können
z. B. sein:
- Schulversagen
- Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen
- Entwicklungsverzögerungen
- Hyperaktivität
- Soziale Unsicherheit
- Aggressives oder oppositionelles Verhalten
- Depressive Grundstimmung
- Isolation und Verweigerung
Grundlagen unserer pädagogischen und therapeutischen
Hilfen:
- Wir arbeiten eng und intensiv mit den Eltern zusammen
und benötigen
ihre Veränderungsbereitschaft, Geduld und Ausdauer.
- Die Kinder erleben die positiven Auswirkungen einer
sozialen Gruppe und erlernen Werte wie Toleranz und Rücksichtnahme,
Gemeinschaftssinn und Optimismus.
- Wir stellen den Kindern eine wärmende, schützende Atmosphäre
mit klaren Regeln und Grenzen zur Verfügung.
- Die Kinder werden einzeln durch wertschätzende und einfühlsame
Erwachsene im Alltag gefördert.
- Wöchentliche psychologische Einzelstunden bieten
individuelle therapeutische Hilfen.
- Das Sozialverhalten wird durch die Gruppe und gruppenpädagogische
Maßnahmen gefördert
- Es wird Lern- und Leistungsförderung zur schulischen Unterstützung
angeboten.
- Die Eltern erhalten Beratung und Unterstützung
bei Erziehungsproblemen zuhause.
Unser Ziel ist es, die Kinder innerhalb von etwa 2 Jahren
so zu fördern,
dass sie in den Familien, in den Schulen und in der sozialen Umwelt, weniger
auffällig sind und sich wieder in ihrer Lebenswelt zurechtfinden.